08 Mrz

Wenn Engel reisen…

Am 25.02.19 sind die beiden Klassen der Jahrgangsstufe 10 zu ihrer Abschlussfahrt nach Berlin aufgebrochen.

Nach der 6-stündigen Busfahrt waren sowohl die Schüler/innen, als auch die Lehrer/innen erstmal sehr erschöpft. Doch wir hatten noch die Kraft, unsere Betten zu beziehen und es uns in den Zimmern des Hostels in Berlin-Kreuzberg gemütlich zu machen. Danach sind wir noch zur East-Side-Gallery gelaufen, ganz in der Nähe.

Die komplette Klassenfahrt über hatten wir sehr viel Glück mit dem Wetter (wenn Engel reisen…). Weder graue Wolken noch Regen versuchten uns den Aufenthalt zu vermiesen, was sich sehr positiv auf unsere Laune auswirkte.

Unser Busfahrer ,,Rainer“ lobte uns auch des öfteren für unser gutes Verhalten, was unsere Lehrer/innen natürlich besonders gerne hörten.

Unsere Klassenlehrerin Frau Kappelhoff und unser Klassenlehrer Herr Arpalik hatten für uns ein passendes Programm ausgesucht. Aus unserer Sicht war es sehr angemessen. Vom Brandenburger Tor, dem Reichstagsgebäude, dem Bundestag, dem ehemaligen Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen, dem Holocaust-Denkmal, der Gedächtniskirche, dem Alexanderplatz bis zur Berliner Unterwelt lernten wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Berlins kennen und lernten viel über die Geschichte unserer Hauptstadt. Diese „Bildungsfahrt“ hatte damit ihren Zweck voll erfüllt.

Es gab außerdem sehr viel Freizeit. Diese haben wir ausgiebig fürs „Shoppen“ genutzt, wie z.B. beim berühmten „Alexa“ oder der „Berliner Mall“. Aber auch sportliche Aktivitäten waren im Programm mit eingebunden, wie z.B. das Bowling. Die komplette Fahrt wurde mit dem Aufenhalt in der berühmten Disco „Matrix“ beendet. (Zu diesem Punkt der Fahrt, sind die Meinungen der Schüler gespalten).

Am 01.03. ging es mit dem Bus ohne Stau zurück nach Dortmund-Husen.

Im Großen und Ganzen können wir von uns aus sagen, dass diese Abschlussfahrt sehr gelungen war. Auch die Lehrer/innen teilen diese Meinung.

Ein Bericht von Laura M. | Jan E.

Fotos der Fahrt sehen sie hier.


22 Feb

Jobtec.training

Am 20.02.19 konnten wir, die Schüler und Schülerinnen der 8. Klassen, in unserer Aula und Schulküche einen Vormittag lang insgesamt 8 verschiedene Berufe kennen lernen.

Auszubildende, sog. Azubi-Botschafter, stellten ihren Berufsalltag vor. Darunter waren Auszubildende in den Berufen Bäcker/in, Konditor/in, Gärtner/in, Berufskraftfahrer/in, Zerspanungsmechaniker/in, Verkäufer/in, Altenpfleger/in, Hauswirtschafter/in, Fachkraft für Lagerlogistik und Verfahrensmechaniker/in.

Wir wurden in Gruppen aufgeteilt und konnten jeweils 15 Minuten lang an den Stationen einen Beruf anschauen.

Gut war, dass wir an den Stationen auch praktische Aufgaben bekamen, z.B. konnten wir an der Station der Bäckerei einen Hefezopf oder eine Rose aus Fondant formen. Das hat Spaß gemacht!

Viele von uns haben auch die Gelegenheit genutzt, um nach einem Praktikumsplatz zu fragen.

Ich persönlich habe viel Neues erfahren. Toll war, dass die Stationen von Auszubildenden betreut wurden. Bei der Station der Caritas Altenhilfe war übrigens ein ehemaliger Schüler unserer Schule, der jetzt im dritten Ausbildungsjahr als Altenpfleger ist.

Durch diese Veranstaltung bin ich auf die Idee gekommen, mein Praktikum im Herbst im Altenheim zu machen.

Fotos vom Jobtec.training sehen Sie hier.

Maurice, Klasse 8.3

22 Feb

Vorstellung: Frau Hartwig

Frau Hartwig ist eine neue Lehrerin an unserer Schule. Sie hat vorher ein einer Hauptschule in Gelsenkirchen gearbeitet. Frau Hartwig erteilt die Fächer Geschichte, Erdkunde, Deutsch und Textilgestaltung / Kunst .

Zur Zeit arbeitet Frau Hartwig noch als Fachlehrerin an unserer Schule. Sie freut sich aber darauf, in neuen Schuljahr eine eigene Klasse zu bekommen.

Frau Hartwig ist verheiratet und hat zwei Söhne ( 5 bzw. 3 Jahre alt).Wir begrüßen Frau Hartwig an unserer Schule ganz herzlich.

Von: Phillip W., Klasse 6.1, Maurice, Klasse 8.3 und Simon, Klasse 10.1

17 Feb

Betriebsbesichtigung bei „Rhenus Logistics“

Am 13. und 14. Februar 2019 haben die Klassen 8.1 und 8.2 das Logistikunternehmen „Rhenus Logistics“ an der Juchostraße in Dortmund-Wambel besichtigt.

Eine Schülerin berichtet: „Bevor wir das Betriebsgelände betreten durften, mussten wir zunächst Sicherheitswesten anziehen und jeder bekam einen Besucherausweis mit einem Strichcode. Dann führte uns Frau Lewen durch die verschiedenen Hallen und erklärte uns, was beim Wareneingang und Warenausgang passiert.

Bei „Rhenus Logistics“ lagern andere Firmen Ihre Waren. Sie werden dann von dort weiter in die Welt verteilt. So lagern bei Rhenus Farben, Autozubehörteile, Teile einer Fensterbau-Firma und viele andere Waren, z.B. von der Firma „Manufactum“.

Besonderes Highlight war die Halle mit den BVB-Fan-Artikeln. Die werden nämlich auch dort gelagert und in alle Welt verteilt. Es werden auch T-Shirts oder Trikots beflockt mit den Namen und Nummern der BVB-Spieler.

Die Arbeiter in den Hallen haben ein Handterminal, auf dem eine Liste erscheint mit den Waren, die zusammengestellt werden sollen. Damit fahren Sie dann auf Ihrer „Ameise“ (so heißt der Elektro-Karren) durch die Gänge der Halle und holen die Waren aus den Regalen. Diese sind zwischen 12 und 14 Metern hoch. Die Hallen selbst sind riesengroß. Die Waren werden schließlich verpackt und auf Paletten zum Warenausgang gefahren. „Rhenus Logistics“ ist übrigens Bildungspartner unserer Schule. Einige Schüler haben schon dort Ihr Praktikum absolviert. Mann kann dort z.B. auch den Beruf „Fachkraft für Lagerlogistik“ erlernen. Die Betriebsbesichtigung war sehr interessant. Ich könnte noch viel mehr darüber erzählen!“

Angela, Klasse 8.2

17 Feb

Grünes Klassenzimmer

An unserer Schule gibt es nun ein Grünes Klassenzimmerwir berichteten bereits über den Workshop, in welchem Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit den Urbanisten Möbel gebaut hatten.

Aber keine Sorge, das „Grüne Klassenzimmer“ ist nicht nur ein grün gefärbter Raum, in dem die Lehrer Schüler nerven. Es besteht aus Tischen und Bänken, die im Grünen (auf dem Schuhlhof) stehen.

Nicht nur die Möbel, sondern auch das Konzept, Unterricht im Grünen zu veranstalten, sind umweltbewusst und zugleich ressourcensparend. Und auch die Schüler haben Gefallen daran gefunden. Schon in der ersten Pause saßen die Schülerinnen und Schüler auf den Bänken und unterhielten sich oder ruhten sich einfach nur aus. Wir hoffen, dass wir bei gutem Wetter oft draußen lernen können. Deshalb freuen wir uns über das Grüne Klassenzimmer.

Wir bedanken uns bei allen, die beim Zusammenbau und Aufbau der Bänke geholfen haben und das Ganze finanziert haben!

Maurice Z., Klasse 8.3

17 Feb

Eislaufen im Revierpark Wischlingen

Wir, die Klasse 6.1, sind mit Bus und Bahn in den Revierpark Wischlingen zum Eislaufen gefahren. Herr Kube und Frau Mierzwa haben uns begleitet. Auf dem Eis durften wir machen, was wir wollten – zum Beispiel Eiskunst-Tricks oder Fangenspielen.

Es gab sogar Pinguinfiguren, an denen man sich abstützen und so viel einfacher eislaufen konnte. Herr Kube hat mit mir ein Rennen gemacht und leider auch gewonnen.

Ich würde mich freuen, wenn wir noch mal dorthin fahren würden. Wir durften insgesamt 2 Stunden in der Eishalle eislaufen und hatten ein schönen Tag.

Phillip W., Klasse 6.1

08 Feb

Workshop „Grünes Klassenzimmer“

Im Rahmen des Projekts der Wirtschaftsförderung „Mit lokalen Partnern in Richtung Berufsausbildung“ von Projektleiterin Claudia Müller sowie dem projektverantworlichen Florian Piechota gab es zur Intensivierung der Berufsorientierung in handwerklich- technischen Berufen einen 5-teiligen „Do-it-yourself Workshop“.

In diesem erhalten 12 SchülerInnen der Katholischen Hauptschule Husen, im Alter zwischen 13-16 Jahren (Klasse 9) die Gelegenheit, unter fachkundiger Anleitung ein „Grünes Klassenzimmer“ für den Außenbereich der Schule zu gestalten. Dabei sind die Schüler an der Planung, dem Bau und der Montage von Möbeln für den Außenbereich beteiligt. Hergestellt werden zwei Sitzbänke und ein Holztisch für ca. 20 SchülerInnen.

Der Workshop wird von der Wirtschaftsförderung finanziert und mit dem Verein „Die Urbanisten e.V.“  fachlich umgesetzt.

Gestartet ist das Projekt am 17.01.2019 in der offenen Werkstatt des Vereins „Die Urbanisten e.V.“, Rheinische Str. 137 in Dortmund, wo die SchülerInnen die Möglichkeit hatten, den Umgang mit Werkzeug und Holz kennen zu lernen. Jede/r SchülerIn konnte hier selbstständig eine Holzlampe bauen.

Alle weiteren vier Workshop Termine finden im Technikraum der Hauptschule Husen im Wahlpflichtunterricht Technik statt. Der Technikraum für Holz- und Metallverarbeitung wurde in dem vorhergegangenen Modellprojekt „Technische Hauptschule Husen“ von der Wirtschaftsförderung finanziert und neu gestaltet.

Um einen Eindruck von dem Projekt „Mit lokalen Partnern in Richtung Berufsausbildung“ zu bekommen, besuchte Herr Westphal heute den vorletzten Workshoptermin im Technikunterricht der Klasse 9. Zusammen mit 10 SchülerInnen, der stellvertretenden Schulleiterin Frau Sutherland, der zuständigen Techniklehrerin sowie den Projektverantwortlichen Frau Müller und Herrn Piechota wurden die Sitzmöbel erstmalig zusammengebaut, sodass das Endergebnis erkennbar war.

Ziel der Projektreihe ist es, die SchülerInnen für handwerkliche und technische Berufsfelder aufzuschließen und ihre Kompetenzen in dem Bereich zu stärken.

Bilder finden Sie in unserer Galerie.

18 Jan

Projekt Wurmkiste

Heute haben wir, die Garten- AG, mit dem Bau einer Wurmkiste begonnen. In der Kiste wollen wir den Bio-Abfall, der beim Kochen in der Schulküche anfällt, sammeln.

Kompostwürmer verwandeln dann den Bio-Abfall in gute Erde für unseren Schulgarten. Wir sind selbst gespannt, ob und wie das klappt. Wir werden weiter darüder berichten.

Bilder vom Bau der Wurmkiste finden Sie hier.

Leon, Klasse 8.1 und Till, Klasse 8.3