16 Nov

Gedenkveranstattung zur Progromnacht

Wie jedes Jahr haben wieder Schülerinnen und Schüler unser Scnule die Gedenkveranstaltung für die Opfer der  Progromnacht vom 09. November 1938 in Dortmund – Wickede mitgestaltet.

Mit  Textbeiträgen erinnerten  Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrgangs an das Schicksal der  jüdischen Familien aus Dortmund-Husen.  Auch viele Schülerinnen und Schüler des  6. Jahrgangs nahmen an der Veranstaltung teil.

Auf dem jüdischen Friedhof stellten sie Kerzen auf die Gräber. Zum Abschluss gab es Plätzchen, Kakao und Schnittchen im evangelischen Gemeindehaus am Wickeder Hellweg.

Fotos von der Veranstallung finden sie hier.

Phillip, Klasse 6.1

11 Nov

Potenzialanalyse 2018

Am 06., 07. und 08. November nahmen wir, die Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrgangs, an der Potenzialanalyse teil, die ein Baustein der Berufsvorbereitung an unserer Schule ist. 

In Kleingruppen mussten wir verschiedene Aufgaben lösen, um unsere Stärken zu entdecken.

Wir sollten unter anderem nach Vorgaben einen Draht freihändig biegen, Rohre zusammenstecken oder einen Bausatz zusammenbauen. 

Es gab jedoch auch Aufgaben, die in der Gruppe zu lösen waren. So sollten wir  unter anderem eine Brücke aus Paketband und Schaschlikspießen zusammenbauen oder ein Ei so verpacken, dass dieses unbeschadet einen Sturz aus 2 Metern Höhe übersteht. 

Die Aufgaben haben Spaß gemacht – es war aber auch anstrengend, weil wir von 8 bis 15 Uhr konzentriert arbeiten mussten. 

In der kommenden Woche bekommen wir eine Rückmeldung der Betreuer über die Ergebnisse der Potenzialanalyse und ein Zeugnis, das wir in unseren Berufswahlordner abheften. 

Bilder der Potenzialanalyse finden Sie hier. 

Die Schüler/innen der Klassen 8.1, 8.2 und 8.3 

 

11 Nov

Vogelfutter-Aktion der Garten-AG

Um den Singvögeln in der kalten Jahreszeit die Futtersuche zu erleichtern, haben die Schülerinnen und Schüler der Garten-AG selbstgemachtes Vogelfutter an den Bäumen auf unserem Schulhof aufgehängt. 

Das Rezept haben sie vorher im Internet recherchiert. Die Masse, die hinterher in alte Tassen gefüllt und mit einem Zweig als Sitzhilfe versehen wird, besteht aus Samen, Nüssen und Fett als Bindemittel. 

Bilder von der Aktion finden Sie hier. 

Fotos: Calvin K., Klasse 8.1 

02 Nov

Halloween-Rezept

Im Hauswirtschafstunterricht  haben wir „abgehackte Finger“ gemacht. Hierzu nimmt man Bockwürsten und schneidet sie so zurecht, dass sie aussehen wie echte Finger.

Dann schneidet man an der Spitze, dort wo der „Fingernagel“ sitzt, eine Kerbe ein und steckt dort eine Mandel hinein.

Die „Finger“ legt man kreisförmig auf einen Teller und spritzt in die Mitte ganz viel Ketchup – das sieht dann aus wie Blut.

von Michelle, Klasse 7.1

02 Nov

Spendenaufruf und Elterninformation zum Adventsbasar

Bitte vormerken: Unser ❄️🌟🔔🎄 Adventsbasar 🎄🔔❄️🌟 findet in diesem Jahr am 23.11. von 16:00 Uhr bis 19:00 Uhr statt! Wir bieten unter anderem selbstgemachte Adventskränze und -gestecke sowie Adventskalender an.

Liebe Eltern,

Ihre Kinder tragen durch ihren Einsatz sehr dazu bei, dass der Adventsbasar jedes Jahr ein Erfolg wird und damit die Ergebnisse der gemeinschaftlichen Arbeit an unserer Schule nach außen getragen werden.

Wir sind jedoch auch auf die Unterstützung unserer Eltern angewiesen. Egal in welcher Form Sie dies tun wollen, wir freuen uns über jede Hilfe.

Sie können

  • an den Ständen mithelfen (z.B. Grill- oder Waffelstand etc.)
  • in der Caféteria mithelfen
  • Geld spenden
  • Kuchen und Torten spenden (möglichst selbstgemacht)

Wir bitten Sie, die Kuchenspenden am 23.11.2018 bis 15:30 Uhr im SV-Raum bzw. in der Verwaltung abzugeben (Platten bitte mit Namen und Klasse kennzeichnen und sofort am gleichen Tag wieder mitnehmen).

Geldspenden kann Ihr Kind ab sofort beim Klassenlehrer / bei der Klassenlehrerin abgeben.

Wichtig: Die SchülerInnen der 5. Klasse führen um 16:00 Uhr in der Aula das Märchen vom Sterntaler auf. Außerdem wird unserer Schule das Fair-Trade-Siegel verliehen.

Übrigens: Alle Präsentationen und Verkaufsstände öffnen nicht vor ca. 17:00 Uhr. Die Caféteria ist ab 16:00 Uhr geöffnet.

Mit freundlichen Grüßen

C. Sutherland
Komm. Schulleitung

05 Okt

Klassen 8.1, 8.2 und 8.3 zu Besuch in der DASA

Die Klassen des 8. Jahrgangs haben im September 2018 an einem Arbeitsschutzseminar in der DASA (Arbeitswelt Ausstellung/Museum in Dortmund) teilgenommen.

Sie haben sich mit den Themen Unfallverhütung, Stress und Lärm auseinandergesetzt.

Dieses Seminar ist ein Baustein von vielen im Rahmen der Berufsvorbereitung an unserer Schule.

Ein Schüler berichtet:

„In einem Seminarraum des Museums hat uns der Seminarleiter, Herr Juilfs, zunächst gefragt, was die Abkürzung „DASA“ bedeutet und ob es im Seminarraum Dinge gibt, die die Gesundheit schützen. Da fielen uns sofort die höhenverstellbaren Tische auf, die dafür sorgen, dass man gerade sitzt und keine Rückenschmerzen kriegt. Dann hat uns Herr Juilfs erzählt, dass es Maßnahmen zum Arbeitsschutz noch gar nicht so lange gibt. Früher mussten die Arbeiter z.B. ohne Schutzhandschuhe mit giftigen Stoffen arbeiten oder ohne Gehörschutz 10 Stunden an einer sehr lauten Druckmaschine arbeiten. Wie laut so eine  Druckmaschine ist, hat uns Herr Juilfs dann in der alten Druckerei des Museums  vorgeführt. Da konnten wir uns vorstellen, dass die Arbeiter nach einiger Zeit fast taub waren. Heute gibt es ein Arbeitsschutzgesetz, das unsere Gesundheit schützen soll. Das zu wissen ist wichtig, wenn wir ins Praktikum gehen oder später eine Ausbildung beginnen.

Nach einer Pause haben wir dann in Gruppen eine Rallye durch die Ausstellung gemacht. Die Ausstellung war sehr interessant. Im Seminarraum hat dann jede Gruppe ihre Ergebnisse präsentiert. 

Ich fand den Tag gut. Die Ausstellung hat mir gefallen und Herr Juilfs war sehr nett.“

Louis, Kl. 8.1

Bilder von der Ausstellung finden Sie in unserer Galerie. 

 

 

   

30 Sep

Schüleraustausch 2018

Unter dem Thema „Rassismus und Toleranz in Europa“ fand in diesem Jahr vom 24.09. bis 29.09. die Polenfahrt des Sozialen Seminars statt. 16 Schüler/innen unserer Schule trafen sich mit 22 Schüler/innen unserer Partnerschule in Zabrze/Polen im Pilgerheim „Hotel Dom Pielgrzyma“ in St. Annaberg. Dort verbrachten sie gemeinsam eine erlebnisreiche Woche.

Am Montag, 24.09., flogen wir morgens früh vom Dortmunder Flughafen nach Katowice in Polen. Die polnischen Schüler/innen aus Zabrze holten uns dort mit dem Bus ab. Gemeinsam fuhren wir weiter nach St. Annaberg; dort bezogen wir zunächst die Zimmer. 

Nach dem Mittagessen trafen wir uns im „Franziskussaal“. Es gab eine Vorstellungsrunde und anschließend Kennenlernspiele. In gemischten Gruppen konnten wir dann die nähere Umgebung erkunden.

Nach dem Abendessen wurden wir auf den Auschwitz-Besuch am nächsten Tag vorbereitet. Wir sahen einen Dokumentarfilm und sprachen über das, was wir gesehen hatten bzw. was wir schon über die Konzentrationslager wussten. 

Der Dienstagmorgen startete mit einem „Morgenlob“ in der Kapelle, wie die folgenden Tage auch. Maja und Dennis, unsere Referenten aus der Kommende, stimmten uns jeweils mit Geschichten, Gedichten oder Bibelzitaten auf den Tag ein. 

Der Besuch des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau hat uns sehr berührt und betroffen gemacht. Wir haben uns gefragt: Wie können Menschen anderen so etwas antun? Besonders schwer auszuhalten war es in den Räumen, in denen die abrasierten Haare, die Koffer, die Schuhe und Kleidung der ermordeten Menschen ausgestellt waren. Sehr bedrückend war es auch in dem Raum, in dem gezeigt wurde, was die Nazis damals mit den Kindern gemacht haben. 

Als wir wieder im Pilgerheim waren, haben wir über unsere Eindrücke gesprochen. Wir waren uns einig, dass so etwas nie wieder passieren darf. 

Am Mittwoch fuhren wir nach Krakau. Herr Glombik, Lehrer der polnischen Schüler/innen, führte uns dort durch das jüdische Viertel und zur „Wawel“, einer Burg auf einem Hügel. Dort sind alle polnischen Könige begraben. Der Wawel und die Altstadt von Krakau sind übrigens Weltkulturerbe der UNESCO. In gemischten Gruppen konnten wir dann auf eigene Faust die Stadt kennenlernen. 

Am Donnerstag sind wir in St. Annaberg geblieben. Vormittags haben wir zum Thema „Vorurteile und Rassismus“ gearbeitet. Wir haben überlegt, was Vorurteile sind, wie sie entstehen und was sie bewirken. 

Einige polnische und deutsche Schüler/innen haben gemeinsam eine Theaterszene entwickelt und vorgeführt: „Straßenbahnlinie 38“. Eine Ausländerin wird in der Straßenbahn von einer Gruppe von Fahrgästen beleidigt, bedroht und beschimpft. Wie reagieren die anderen Fahrgäste? Während eine Frau versucht, die Ausländerin zu beschützen, schauen andere einfach weg. Über diese Szene haben wir dann anschließend gesprochen und überlegt, wie man sich in solchen Situationen verhalten sollte und was man gegen Rassismus tun kann. 

Nachmittags waren wir noch auf der Sommerrodelbahn ganz in der Nähe. Danach haben wir unsere gemeinsame Woche ausgewertet. 

Unser letzter gemeinsamer Abend am Donnerstag war einfach super. Simon, polnischer Lehrer und professioneller Tanzlehrer, hat mit uns einen irischen und belgischen Volkstanz eingeübt, was viel Spaß gemacht hat. Außerdem hat er mit uns Tanzschritte zu Hits wie unter anderem „Y.M.C.A.“ von den Village People einstudiert. Mit den Tanzschritten hatten wir so unsere Schwierigkeiten. Auch Maja, Dennis, Herr Glombik und Frau Pieper tanzten mit. 

Freitag fuhren wir schließlich zusammen mit den polnischen Schüler/innen nach Zabrze. Dort zeigten sie uns ihre Stadt und ihre Schule. Wir bekamen in der Schule noch ein Mittagessen, bevor wir uns verabschieden mussten und zum Flugplatz in Katowice fuhren. 

Wir haben in dieser Woche viel gelernt, haben Freundschaften geschlossen, ein fremdes Land und seine Kultur kennengelernt sowie über Vorurteile und Rassismus nachgedacht. 

Wir freuen uns jetzt schon darauf, dass wir unsere polnischen Freunde im Juni 2019 in Dortmund wiedersehen werden! 

Erste Bilder finden Sie in unserer Galerie. Weitere Bilder werden in Kürze folgen. 

photo5298578867222587818

Bild 1 von 20

23 Sep

Trauerfeier für Herrn Suchland

Heute, am 21.10.2018, hat in der Aula eine Trauerfeier für unseren verstorbenen Lehrer Herrn Suchland stattgefunden.

In der 6. Stunde fand ein Gottesdienst statt, zu dem viele Schülerinnen und Schüler in die Aula gekommen sind. Wir haben eine Kerze angezündet, uns verabschiedet und an Herrn Suchland erinnert.

Ich kannte Herrn Suchland selbst zwar nicht, habe aber viel Gutes gehört und weiß, dass ihn alle sehr vermissen werden. Wir hoffen, dass er jetzt an einem besseren Ort ist.

Sarah, Klasse 7.1