30 Sep

Schüleraustausch 2018

Unter dem Thema „Rassismus und Toleranz in Europa“ fand in diesem Jahr vom 24.09. bis 29.09. die Polenfahrt des Sozialen Seminars statt. 16 Schüler/innen unserer Schule trafen sich mit 22 Schüler/innen unserer Partnerschule in Zabrze/Polen im Pilgerheim „Hotel Dom Pielgrzyma“ in St. Annaberg. Dort verbrachten sie gemeinsam eine erlebnisreiche Woche.

Am Montag, 24.09., flogen wir morgens früh vom Dortmunder Flughafen nach Katowice in Polen. Die polnischen Schüler/innen aus Zabrze holten uns dort mit dem Bus ab. Gemeinsam fuhren wir weiter nach St. Annaberg; dort bezogen wir zunächst die Zimmer. 

Nach dem Mittagessen trafen wir uns im „Franziskussaal“. Es gab eine Vorstellungsrunde und anschließend Kennenlernspiele. In gemischten Gruppen konnten wir dann die nähere Umgebung erkunden.

Nach dem Abendessen wurden wir auf den Auschwitz-Besuch am nächsten Tag vorbereitet. Wir sahen einen Dokumentarfilm und sprachen über das, was wir gesehen hatten bzw. was wir schon über die Konzentrationslager wussten. 

Der Dienstagmorgen startete mit einem „Morgenlob“ in der Kapelle, wie die folgenden Tage auch. Maja und Dennis, unsere Referenten aus der Kommende, stimmten uns jeweils mit Geschichten, Gedichten oder Bibelzitaten auf den Tag ein. 

Der Besuch des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau hat uns sehr berührt und betroffen gemacht. Wir haben uns gefragt: Wie können Menschen anderen so etwas antun? Besonders schwer auszuhalten war es in den Räumen, in denen die abrasierten Haare, die Koffer, die Schuhe und Kleidung der ermordeten Menschen ausgestellt waren. Sehr bedrückend war es auch in dem Raum, in dem gezeigt wurde, was die Nazis damals mit den Kindern gemacht haben. 

Als wir wieder im Pilgerheim waren, haben wir über unsere Eindrücke gesprochen. Wir waren uns einig, dass so etwas nie wieder passieren darf. 

Am Mittwoch fuhren wir nach Krakau. Herr Glombik, Lehrer der polnischen Schüler/innen, führte uns dort durch das jüdische Viertel und zur „Wawel“, einer Burg auf einem Hügel. Dort sind alle polnischen Könige begraben. Der Wawel und die Altstadt von Krakau sind übrigens Weltkulturerbe der UNESCO. In gemischten Gruppen konnten wir dann auf eigene Faust die Stadt kennenlernen. 

Am Donnerstag sind wir in St. Annaberg geblieben. Vormittags haben wir zum Thema „Vorurteile und Rassismus“ gearbeitet. Wir haben überlegt, was Vorurteile sind, wie sie entstehen und was sie bewirken. 

Einige polnische und deutsche Schüler/innen haben gemeinsam eine Theaterszene entwickelt und vorgeführt: „Straßenbahnlinie 38“. Eine Ausländerin wird in der Straßenbahn von einer Gruppe von Fahrgästen beleidigt, bedroht und beschimpft. Wie reagieren die anderen Fahrgäste? Während eine Frau versucht, die Ausländerin zu beschützen, schauen andere einfach weg. Über diese Szene haben wir dann anschließend gesprochen und überlegt, wie man sich in solchen Situationen verhalten sollte und was man gegen Rassismus tun kann. 

Nachmittags waren wir noch auf der Sommerrodelbahn ganz in der Nähe. Danach haben wir unsere gemeinsame Woche ausgewertet. 

Unser letzter gemeinsamer Abend am Donnerstag war einfach super. Simon, polnischer Lehrer und professioneller Tanzlehrer, hat mit uns einen irischen und belgischen Volkstanz eingeübt, was viel Spaß gemacht hat. Außerdem hat er mit uns Tanzschritte zu Hits wie unter anderem „Y.M.C.A.“ von den Village People einstudiert. Mit den Tanzschritten hatten wir so unsere Schwierigkeiten. Auch Maja, Dennis, Herr Glombik und Frau Pieper tanzten mit. 

Freitag fuhren wir schließlich zusammen mit den polnischen Schüler/innen nach Zabrze. Dort zeigten sie uns ihre Stadt und ihre Schule. Wir bekamen in der Schule noch ein Mittagessen, bevor wir uns verabschieden mussten und zum Flugplatz in Katowice fuhren. 

Wir haben in dieser Woche viel gelernt, haben Freundschaften geschlossen, ein fremdes Land und seine Kultur kennengelernt sowie über Vorurteile und Rassismus nachgedacht. 

Wir freuen uns jetzt schon darauf, dass wir unsere polnischen Freunde im Juni 2019 in Dortmund wiedersehen werden! 

Erste Bilder finden Sie in unserer Galerie. Weitere Bilder werden in Kürze folgen. 

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08 Sep

FAIR FRIENDS 2018

Am Freitag, 07.09.2018 war die Schülerfirma „Forest Guard“ wieder auf der Messe Fair Friends (https://www.fair-friends.de/start.html) in der Westfalenhalle Dortmund. Nur etwa eine Woche nach Schulbeginn fanden sich 10 Schülerinnen und Schüler zusammen mit ihrem Lehrer am Freitag Nachmittag an der Westfalenhalle ein. Forest Guard ist im Netzwerk der Dortmunder Schülerfirmen organisiert und betreute einen eigenen Stand.

Wir präsentierten unser Sortiment an nachhaltig hergestellten Schulmaterialien aus Recyclingpapier und verkauften fair gehandelte Produkte aus der ganzen Welt.

Den beteiligten Schülerinnen und Schüler hat der Tag viel Spaß gemacht und sie konnten interessante Einblicke in die Arbeit der Schülerfirma erwerben und sich über nachhaltige Produktionen, gesellschaftliche Verantwortung und Fairen Handel informieren.

Die Messe ist noch bis Sonntag für Besucher geöffnet!

Bilder finden Sie hier.

15 Jun

Besuch aus Polen im sozialen Seminar

Die Zeit in unserem sozialen Seminar geht langsam zu Ende. Allerdings stand noch ein Höhepunkt aus, den wir in der Zeit vom 04. Juni bis 08. Juni 2018 erleben durften, nämlich der Gegenbesuch unserer polnischen Freundinnen und Freunde aus Zabzre in Polen. Wir waren ja im September letzten Jahres zu Besuch dort und traditionell folgt der Gegenbesuch. Begleitet wurden die 21 Schülerinnen und Schüler von zwei Lehrern. Arthur ist einer von ihnen und gehört zum festen Bestandteil des sozialen Seminars.

Am 04. Juni kam die Gruppe am Flughafen in Dortmund an. In der vor uns liegenden Woche waren unsere polnischen Freunde und wir im Kolpinghaus in Dortmund untergebracht. Nachdem sich dort alle „häuslich“ eingerichtet hatten ging es los. Wir wurden begrüßt und empfangen von Bürgermeister Sauer im Rathaus der Stadt Dortmund. Von dort ging es dann weiter zur Kommende, dem Sozialinstitut des Erzbistums Paderborn. Die Kommende ist der Veranstalter des Seminars und ermöglicht alle Aktivitäten und den Jugendaustausch.

Natürlich haben wir in einer ersten Runde gecheckt, ob wir uns nach dem ersten Besuch in Polen noch kennen. Es sah gut aus! Wir konnten also loslegen!

Eine Menge Themen lagen vor uns! Wir haben viel über Kinderarbeit erfahren. In einem Selbstversuch haben wir Tüten geklebt. Dabei haben wir in 45 Minuten eine Situation nachgestellt, in der Kinder in Indien unter menschenunwürdigen Bedingungen Tüten für eine amerikanische Fastfoodkette hergestellt haben. Wir haben mit Zeitungspapier im Akkord solche Tüten hergestellt. Es war spannend und erschütternd, weil in diesem Selbstversuch auch genau auf unsere Arbeit geachtet wurde. Eine Dokumentation der ARD hat uns gezeigt, wie sehr Produkte aus Kinderarbeit auch bei uns in Deutschland zu finden sind.

Selbstverständlich haben wir unseren polnischen Freunden auch unsere Stadt Dortmund gezeigt. Dabei durfte unser „Wohnzimmer“ an der Strobelallee nicht fehlen. Wir hatten dort eine Führung in deutscher und polnischer Sprache.

Der Phoenixsee stand auch auf dem Programm. Wir haben im Rahmen unseres Themas Armut auch das Gasthaus in der Rheinischen Straße besucht. Dort bekommen Obdachlose jeden Tag ein Frühstück, Kleidung, ärztliche Versorgung oder Lebensberatung. Die Menschen engagieren sich ehrenamtlich für ihre obdachlosen Gäste und geben ihnen Würde und Anerkennung.

Ein Besuch im Dortmunder U durfte natürlich auch nicht fehlen. Dort haben wir uns unter anderem über die Arbeit „unter Tage“ und der Tradition bei uns im „Ruhrpott“ informiert.

Ein Kaffeeparcours stand auch auf dem Programm. In diesem Parcours haben wir viel über die Herstellung der Kaffeebohnen, die Arbeitsbedingungen auf den Kaffeeplantagen und die Vermarktung bei uns erfahren. Auch hier geht es unter normalen Bedingungen „menschenunwürdig“ zu. Kaffee aus fairem Handel oder mit GEPA Siegel garantiert aber, dass der Kaffee vom Bauern zu fairen Preisen gekauft worden ist.

Interessant war auch der Gang in verschieden Discounter, um Preisunterschiede bei Schokolade und Kaffee herauszufinden, und wie hoch der Anteil an Produkten aus fairem Handel ist.

Eine Schokoladenverkostung war auch im Programm. Wir haben mit verschlossenen Augen Schokolade gegessen, und ihre Merkmale festgestellt. Zu süß, zu bitter, zu fest, zu cremig…. Dabei waren Markenschokoladen, preiswerte Artikel und fair gehandelte Schokolade, die am Ende am besten abgeschlossen hat.

Ein gemeinsamer Abend rundete die Woche mit einem Feuerwerk ab.

Ein Empfang in unserer Katholischen Hauptschule in Husen durfte natürlich auch nicht fehlen. Ein Gottesdienst stand am Ende unserer gemeinsamen Woche. Nach einer Reflektionsrunde haben sich unsere polnischen Freunde auf den Heimweg gemacht, wo sie um 18.00 Uhr mit dem Flieger wieder nach Polen aufbrachen. Eine tolle Woche liegt hinter uns! Danke!

Zahlreiche Bilder finden Sie in unserer Galerie.

20 Apr

Klassenfahrt der Klasse 8.1 nach Willingen

Vom 19.03 – 23.03.2018 sind wir, die Klasse 8.1,  mit Frau Gonsior und Frau Pohl in die Essener Skihütte  in Willingen gefahren. Willingen liegt im Sauerland. Zu der Zeit, als wir dort waren, lag noch Schnee und es war sehr kalt.

Am Tag unserer Anreise haben wir zunächst die Zimmer bezogen und dann den Ort Willingen erkundet. Die Mädchen waren im zweiten Stock untergebracht und die Jungs im ersten Stock. Die Zimmer waren ganz o.k.

Am zweiten Tag machten wir eine Geocache-Tour. Wir wurden in Gruppen aufgeteilt und mussten mit Hilfe des Kompasses Verstecke suchen, so ähnlich wie bei einer Schnitzeljagd. Das hat viel Spaß genmacht, war aber auch sehr anstrengend, weil wir über Bäche, durch den verschneiten Wald und über Berge gehen mussten.

Am dritten Tag waren wir vormittags in einer Kletterhalle und nachmittags sind wir mit großen Autoreifenschläuchen und einem Schlauchboot einen Schneehang hinunter gefahren. Das war schon etwas abenteuerlich!

Am vierten Tag durften wir das Bogenschießen ausprobieren, was sehr viel Spaß machte.

Abends durften wir unsere Freizeit selbst gestalten. Uns standen eine Turnhalle, ein Kickerraum und ein Clubraum mit Fernseher zur Verfügung. Wir konnten Fußball oder Basketball spielen oder auch Karten und Gesellschaftsspiele.

Die Klassenfahrt war sehr schön, trotz des Wetters. Wir hatten viel Spaß zusammen, wie man auch auf den Fotos sehrn kann.

Bilder von unserer Klassenfahrt finden Sie hier.

Sevda, Lea, Thaliha, Anna, Anna-Lena, Klasse 8.1

 

09 Feb

Besuch des Museums „Ostwall“

Am Dienstag, 06.02.2018, besuchten wir, die Klasse 7.2, im Rahmen des Kunstunterrichts das Museum Ostwall im Dortmunder U.

Wir hatten vorher im Kunstunterricht über die Wirkung von Farben in Gemälden gesprochen.

Im Museum schauten wir uns drei verschiedene Bilder an  und überlegten, was die Künstler mit den Farben ausdrücken wollten. Auf zwei der Bilder waren Landschaften zu sehen und das dritte Bild war abstrakt.

Anschließend bekamen wir die praktische Aufgabe, selbst zwei verschiedene Gemälde mit Landschaften zu malen – einmal in fröhlichen, bunten Farben und dann in dunklen, düsteren Farben.

Bilder von der Kunstaktion und unserem Besuch finden Sie hier.

11 Nov

Weitere Bilder und ein Gedichtbeitrag zur Polenfahrt 2017

Wir haben bereits über die Polenfahrt der Schülerinnen und Schüler des Sozialen Seminars berichtet. Weitere Bilder von der Fahrt haben wir nun in unserer Galerie bereitgestellt. 

Ebenso möchten wir Ihnen einen Gedichtbeitrag der Leiterin des Sozialen Seminars, Frau  Pieper, vorstellen, welcher aus Eindrücken und Äußerungen der Schülerinnen und Schüler während des Besuchs der Gedenkstätte Auschwitz entstanden ist: 

Auschwitz 

Menschen
Opfer
und Täter 
und wir?

So viele Menschen 
gefolterte
und folternde
und wir?

Zu viele Menschen
tot
gemordet
und wir?
wollen
sie
nicht
vergessen. 

– Frau E.-M. Pieper 

01 Nov

Schüler des Sozialen Seminars in St. Annaberg

Wie in jedem Jahr haben Teilnehmer des Sozialen Seminars im Rahmen des Schüleraustauschs Schülerinnen und Schülern in St. Annaberg (Góra Świętej Anny) in Polen besucht. 

Bei den Bildungsfahrten kommen die Schülerinnen und Schüler in Kontakt und können sich über die unterschiedlichen Themen des sozialen Seminars austauschen. 

Einen Einblick in die Arbeit und Erlebnisse der Schülerinnen und Schüler können Sie in folgendem Video erhalten: 

Hinweis: Die Katholische Hauptschule Husen ist nicht der Urheber oder Rechteinhaber. Die Rechte an dem verlinkten Video liegen beim Urheber, dessen Daten auf der YouTube-Seite des Videos eingesehen werden können. 

15 Okt

Klassenfahrt nach Winterberg

Vom 09.10 bis zum 11.10.17 ist die Klasse 9.1 nach Winterberg gefahren. Dort waren wir für 3 Tage in der Winterberger Jugendherberge untergebracht. Das Essen dort war sehr lecker und qualitativ hochwertig . Gerade das Kart-Fahren in der Indoorhalle „KartFun- Mit Sicherheit schnell“ war für viele Schüler/-innen eine besondere Attraktion. Wir wurden in 3 Teams (Rot, Blau und Schwarz) mit jeweils 5 Personen eingeteilt. Jede Gruppe durfte 2 mal 10 Minuten mit einem 5000 Euro Kart, das bis zu 60 km/h schnell ist, fahren. Einige von uns haben sich dann entschieden, von ihrem eigenen Geld nochmal 15 Minuten länger zu fahren. Das Biathlon war für uns auch eine sehr gelungene Attraktion. Da es leider draußen sehr nebelig und nasskalt war, wurde der Parcour in einer Tiefgarage aufgebaut. Wir schossen mit Lasergewehren auf Scheiben, wie beim echten Biathlon. Unsere Klasse wurde in drei Teams aufgeteilt, die mit viel Spaß gegeneinander um den Sieg kämpften. Außerdem waren wir war 2 mal auf dem 842 Meter hohen „Kahlen Asten“, dem zweithöchsten Berg von NRW. Die Aussicht war atemberaubend! – Man konnte wegen des Nebels nur etwa 20 Meter weit sehen. Mit dem Nebel war es für einige sehr gruselig. In der Nähe des Astenturms war auch die Lennequelle. Für uns alle war die Klassenfahrt sehr toll und hat sich ziemlich gelohnt!

Jan E., Klasse 9.1

Hier kommen sie zu den Bildern.

06 Okt

Klassenfahrt nach Berlin

Am Montag, 20.02.2017, starteten die Klassen 10.2 und 10.3 mit dem Bus zur Abschlussfahrt nach Berlin. Der Bus machte am ehemaligen Grenzübergang Marienborn eine kleine Pause, bei der es die Gelegenheit gab, die alten Grenzanlagen zu besichtigen.

Nach der Ankunft in Berlin gingen wir zur Eastside-Gallery, die nur ca. 15 Minuten von unserem A&O-Hostel entfernt lag.

Auf einer abendlichen Stadttour haben wir einige Sehenswürdigkeiten kennen gelernt, u. a. das Brandenburger Tor und den Alexanderplatz, den die Berliner nur kurz „Alex“ nennen. Die Berliner lieben Abkürzungen, denn wir waren auch am „Kotti“ und am „Görli“.

Am Dienstag waren wir im Bundestagsgebäude, wo wir den Plenarsaal und die gläserne Kuppel hautnah erleben konnten. Bei einer Stadtführung, die vom Hauptbahnhof startete, waren wir u. a. an der Spree, am Holocaust-Denkmal und am Bundesratsgebäude.

An der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche stehen noch Kerzen zum Gedenken an die Opfer des Terroranschlags vom Dezember 2016.

Im ehemaligen Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen haben wir am Mittwoch viel über Haftbedingungen und Haftgründe erfahren. Viele unschuldige Menschen wurden dort  physisch und psychisch gequält.

Im Berlin Dungeon und auf der Bowlingbahn hatten wir viel Spaß.

Am Donnerstag waren wir im KZ Sachsenhausen und nahmen dort an einer 2-stündigen Führung teil. Der strömende Regen passte zu der grausamen Geschichte dieses Konzentrationslagers.

Abends waren wir dann im Club „Matrix“, auf dessen Tanzfläche sogar ein Käfig steht.

Freitags ging es wieder mit unserem netten Busfahrer in Richtung Dortmund. Zu Glück hatten wir keine Staus und so waren wir schon um 14:30 Uhr an unserer Schule. 

Bilder von unserem Ausflug finden Sie hier. 

Bericht und Fotos von: J. Kube

29 Sep

Berlin Tag und Nacht für die Klasse 10

Dienstag

Vom 05.09. bis 08.09.2017 hat sich ein Teil der 10. Klassen um 7:30 Uhr an der Schule versammelt, um die Fahrt nach Berlin anzutreten. Nach einer beschwerlichen Fahrt kamen die Dortmunder um 17:33 Uhr an ihrem Bestimmungsort  an. Nach dem sich die Teenies kurz ausgeruht hatten, mussten sie sich unten in der Jugendherberge sammeln um Berlin zu erkunden. Sie hatten eine Führung, bei der sie einen Teil der Mauer gesehen und sogar angefasst haben und viele andere Sachen über Berlin gelernt haben.

Mittwoch

Nach dem die Berlin-Erkunder gefrühstückt hatten, machten sie sich auf den Weg zum Bundestag und mussten sich wie am Flughafen kontrollieren lassen. Dort haben sie den ganzen Bundestag besichtigt und sind sogar auf dem Dach gewesen. Natürlich haben sie auch  das Brandenburger Tor besichtigt und dann  5 Stunden freie Zeit bekommen, bevor sie nachts  zu einer Bowlingbahn gegangen sind.

Donnerstag

An diesem Tag haben  die Dortmunder die  Gedenkstätte Sachsenhausen besichtigt und wurden von einer Jüdin geführt, deren Großvater selbst dort inhaftiert war. Am Abend begab sich die Partytruppe in die Matrix (Schülerdisco) und feierte bis zum Morgen.

Freitag

Am Tag der Abreise ging die Gruppe noch in die Gedenkstätte Hohenschönhausen und hat mehr erfahren über die Taten des Ministeriums für Staatssicherheit („Stasi“) der DDR. Die Teenies waren am Abend froh, zurück zu sein und waren alle glücklich und zufrieden über die Klassenfahrt.

Von Mathias, Klasse 10.B

Bilder der Klassenfahrt finden Sie hier.